Fortschritt wird gemacht Comments http://fortschritt.blogsport.de - Wissenschaft - Phantastik - Sozialismus - Sat, 18 Nov 2017 03:09:48 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Lorem Ipsum http://fortschritt.blogsport.de/2013/04/05/mangel-oder-ueberfluss/#comment-2006 Wed, 10 Jul 2013 01:00:27 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2013/04/05/mangel-oder-ueberfluss/#comment-2006 [...] Lorem Ipsum? Read More: http://fortschritt.blogsport.de/2013/04/05/mangel-oder-ueberfluss/ [...] […] Lorem Ipsum? Read More: http://fortschritt.blogsport.de/2013/04/05/mangel-oder-ueberfluss/ […]

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by: Benni http://fortschritt.blogsport.de/2013/04/05/mangel-oder-ueberfluss/#comment-1953 Sun, 07 Apr 2013 21:11:03 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2013/04/05/mangel-oder-ueberfluss/#comment-1953 Man sollte Bedürfnisse und Wünsche unterscheiden. Ich habe vielleicht den Wunsch nach einer Riesenvilla am Gardasee, aber wohl eher ein Bedürfnis nach ausreichendem Raum für mich und meine Leute an einem Ort, der mir gefällt. Bedürfnisse kann man bedingungslos akzeptieren, Wünsche sind Verhandlungssache. Man sollte Bedürfnisse und Wünsche unterscheiden. Ich habe vielleicht den Wunsch nach einer Riesenvilla am Gardasee, aber wohl eher ein Bedürfnis nach ausreichendem Raum für mich und meine Leute an einem Ort, der mir gefällt.

Bedürfnisse kann man bedingungslos akzeptieren, Wünsche sind Verhandlungssache.

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by: Zombies, Feminismus und die Tücken des “Strong female characters” « Golem – Journeys through the Other Space http://fortschritt.blogsport.de/2011/04/04/frauen-in-zombie-filmen/#comment-1650 Wed, 16 May 2012 11:22:32 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2011/04/04/frauen-in-zombie-filmen/#comment-1650 [...] Dem Zombie-Film zwar grundsätzlich eher abgeneigt (sehen wir mal von solchen Perlen wie 28 days later ab), bin ich doch kürzlich dank des Blogs fortschritt auf diesen Artikel aufmerksam geworden, der das Thema mal von einer interessanten Seite aufrollt. Behandelt werden Geschlechterrollen in Zombie-Filmen, was mir eine gute Sache scheint. Immerhin ist das Horror-Genre nicht unbedingt dafür bekannt, Frauen abseits von billigen Viktimisierungen überhaupt mal als handelnde Subjekte zu begreifen. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass es zwar an weiblichen Zombie-Slayerinnen durchaus nicht mangele, es am Ende allerdings doch wieder die Kerle seien, die im Falle des Zombie-Angriffs auch tatsächlich das Ruder in die Hand nehmen und die verängstigte Dorfbevölkerung in sichere Gefilde führen: There’s a reason zombie movies default to heroes rather than heroines, and it’s not just because studios won’t greenlight anything with a female lead. It’s reflective of the world we live in. If the rage virus swept across America tomorrow, lots of survivors probably would defer to the most competent man left standing, even if Hillary Clinton (or Condoleezza Rice, for that matter) were right there, dusting off her tattered pantsuit. Zombie narratives are about how normal folks respond to disaster, how you and your neighbors and your coworkers might react in the direst of situations. That’s why they make such convenient vehicles for social commentary. [...] […] Dem Zombie-Film zwar grundsätzlich eher abgeneigt (sehen wir mal von solchen Perlen wie 28 days later ab), bin ich doch kürzlich dank des Blogs fortschritt auf diesen Artikel aufmerksam geworden, der das Thema mal von einer interessanten Seite aufrollt. Behandelt werden Geschlechterrollen in Zombie-Filmen, was mir eine gute Sache scheint. Immerhin ist das Horror-Genre nicht unbedingt dafür bekannt, Frauen abseits von billigen Viktimisierungen überhaupt mal als handelnde Subjekte zu begreifen. Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass es zwar an weiblichen Zombie-Slayerinnen durchaus nicht mangele, es am Ende allerdings doch wieder die Kerle seien, die im Falle des Zombie-Angriffs auch tatsächlich das Ruder in die Hand nehmen und die verängstigte Dorfbevölkerung in sichere Gefilde führen: There’s a reason zombie movies default to heroes rather than heroines, and it’s not just because studios won’t greenlight anything with a female lead. It’s reflective of the world we live in. If the rage virus swept across America tomorrow, lots of survivors probably would defer to the most competent man left standing, even if Hillary Clinton (or Condoleezza Rice, for that matter) were right there, dusting off her tattered pantsuit. Zombie narratives are about how normal folks respond to disaster, how you and your neighbors and your coworkers might react in the direst of situations. That’s why they make such convenient vehicles for social commentary. […]

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by: Anubis http://fortschritt.blogsport.de/2012/04/23/warum-ich-kein-transhumanist-bin-mit-text/#comment-1573 Wed, 25 Apr 2012 11:40:29 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2012/04/23/warum-ich-kein-transhumanist-bin-mit-text/#comment-1573 Der erste Satz hätte zur Erklärung fast schon ausgereicht. ;-) Mein Problem mit dem Transhumanismus ist ja vor allem, dass er religiöse Züge trägt, und zwar Züge einer imperialen, erobernden Religion, die sich als <a href="http://hermanstadt.blogspot.de/2012/01/fur-eine-neue-sf-religion.html">eine Art »Sieger im Weltgericht«</a> ansieht (auf etwas ähnliches wurde hier im Blog auch schon mal hingewiesen, glaube ich). Das löst natürlich keine gesellschaftlichen Probleme, sondern ist Teil derselben. Der erste Satz hätte zur Erklärung fast schon ausgereicht. ;-)

Mein Problem mit dem Transhumanismus ist ja vor allem, dass er religiöse Züge trägt, und zwar Züge einer imperialen, erobernden Religion, die sich als eine Art »Sieger im Weltgericht« ansieht (auf etwas ähnliches wurde hier im Blog auch schon mal hingewiesen, glaube ich). Das löst natürlich keine gesellschaftlichen Probleme, sondern ist Teil derselben.

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by: Fortschritt-Blog: „Rechtswissenschaft stinkt!“ « L▲sz uns kr▲sz & cool sein! http://fortschritt.blogsport.de/2012/03/28/rechtswissenschaft-stinkt/#comment-1519 Wed, 04 Apr 2012 00:05:18 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2012/03/28/rechtswissenschaft-stinkt/#comment-1519 [...] weiter auf fortschritt.blogsport.de GA_googleFillSlot("468x60_outbreakgreen"); [...] […] weiter auf fortschritt.blogsport.de GA_googleFillSlot(„468×60_outbreakgreen“); […]

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by: Benni http://fortschritt.blogsport.de/2012/02/12/join-diaspora/#comment-1393 Mon, 13 Feb 2012 15:40:50 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2012/02/12/join-diaspora/#comment-1393 Datensouveränität. Du bist nicht auf die Kooperation eines Konzerns angewiesen, den im Zweifel nur sein Profit interessiert. Datensouveränität. Du bist nicht auf die Kooperation eines Konzerns angewiesen, den im Zweifel nur sein Profit interessiert.

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by: Administrator http://fortschritt.blogsport.de/2012/01/31/zivilklausel-ein-aergernis/#comment-1335 Wed, 01 Feb 2012 00:44:48 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2012/01/31/zivilklausel-ein-aergernis/#comment-1335 <blockquote>Schließlich hat die Bundeswehr auch ihre eigenen Forschungszentren. Korrekt. Und Rüstungsunternehmen auch. Das macht das Abschaffen dieser Forschung an Hochschulen nicht sinnlos.</blockquote> Dass es für Deutschland kein Widerspruch wäre, an Hochschulen die Rüstungsforschung einzustellen, und trotzdem ordentlich zu rüsten, und dass vielleicht selbst viele Zivilkausel-Leute hinter deutschem militärischen Engagement stehen, sollte aber in der Tat deutlich gesagt werden. <blockquote>Selbst wenn auf Kriege jemals verzichtet werden könnte, kann kapitalistische Vergesellschaftung nie friedlich, d.h. gewaltlos „funktionieren“, wenn die Einzelnen zur rücksichtlosen Durchsetzung ihrer Interessen angehalten sind.</blockquote> Ja. Das begriffen zu haben stelle ich aber auch vielen Zivilklausel-Bewegten nicht in Abrede. Es ist ein Charakteristikum der gegenwärtigen Politik, einzelne Projekte nicht eingebettet in großen Programmen zu betreiben. <blockquote>Abgesehen davon, dass ich nicht schlichtweg nicht weiß ob Kriegsforschung an deutschen Unis zwangsläufig vom deutschen Staat betrieben wird, ist es das tatsächlich nicht</blockquote> Da fällt mir ein, dass ich selbst über (private) deutsche Rüstungsforschung, die auch einem anderen Staat zu Gute kam, hier Israel, schonmal gebloggt habe. Einer der Drohnen-Beiträge. Sonst sind wir sehr nah beinander, nur dass ich noch nicht ganz verstehe, worin der Unterschied besteht seine Unmenschlichkeit zu rationalisieren und sie zu verleugnen.

Schließlich hat die Bundeswehr auch ihre eigenen Forschungszentren. Korrekt. Und Rüstungsunternehmen auch. Das macht das Abschaffen dieser Forschung an Hochschulen nicht sinnlos.

Dass es für Deutschland kein Widerspruch wäre, an Hochschulen die Rüstungsforschung einzustellen, und trotzdem ordentlich zu rüsten, und dass vielleicht selbst viele Zivilkausel-Leute hinter deutschem militärischen Engagement stehen, sollte aber in der Tat deutlich gesagt werden.

Selbst wenn auf Kriege jemals verzichtet werden könnte, kann kapitalistische Vergesellschaftung nie friedlich, d.h. gewaltlos „funktionieren“, wenn die Einzelnen zur rücksichtlosen Durchsetzung ihrer Interessen angehalten sind.

Ja. Das begriffen zu haben stelle ich aber auch vielen Zivilklausel-Bewegten nicht in Abrede. Es ist ein Charakteristikum der gegenwärtigen Politik, einzelne Projekte nicht eingebettet in großen Programmen zu betreiben.

Abgesehen davon, dass ich nicht schlichtweg nicht weiß ob Kriegsforschung an deutschen Unis zwangsläufig vom deutschen Staat betrieben wird, ist es das tatsächlich nicht

Da fällt mir ein, dass ich selbst über (private) deutsche Rüstungsforschung, die auch einem anderen Staat zu Gute kam, hier Israel, schonmal gebloggt habe. Einer der Drohnen-Beiträge.

Sonst sind wir sehr nah beinander, nur dass ich noch nicht ganz verstehe, worin der Unterschied besteht seine Unmenschlichkeit zu rationalisieren und sie zu verleugnen.

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by: lea http://fortschritt.blogsport.de/2012/01/31/zivilklausel-ein-aergernis/#comment-1333 Tue, 31 Jan 2012 18:00:45 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2012/01/31/zivilklausel-ein-aergernis/#comment-1333 <blockquote>Die Bundesrepublik ins militär-technologische Neolithikum zu zwingen kann so falsch nicht sein.</blockquote> Stimmt. Genau deswegen schadet eine Zivilklausel nicht. Ich bezweifle nur, dass sie zu weniger Militärforschung führt. Schließlich hat die Bundeswehr auch ihre eigenen Forschungszentren. <blockquote>Warum sollte das militärische Engagement der Allierten, die das hochgerüstete Deutschland nur mit Hilfe eigener Militärforschung niederringen konnten, ein Argument für deutsche Kriegsforschung sein?</blockquote> Abgesehen davon, dass ich nicht schlichtweg nicht weiß ob Kriegsforschung an deutschen Unis zwangsläufig vom deutschen Staat betrieben wird, ist es das tatsächlich nicht - und sträflicherweise verschwimmt das im Beitrag etwas. Wie du richtig anmerkst, geht es mir hier v.a. um den Tonfall eines unbedingten Pazifismus, mit dem die Universität als Ort des friedlichen Geistes wieder rein gewaschen werden soll. Anstattdessen müsste auch heute auf dem Unrettbaren an humanistscher Geistfreundschaft beharrt werden, die für die Deutschen eben keinen Widerspruch gegen Auschwitz bedeutet hat. Gerade nämlich an der Universität Frankfurt müht sich ein Präsidium samt Marketingabteilung seit Jahren darum, der nationalsozialistischen Vergangenheit v.a. Kultur und Toleranz entgegen zu setzen (siehe u.a. <a href="hier">http://initiativestudierenderamigfarbencampus.wordpress.com/2010/04/28/immer-wieder-das-gleiche-zur-geschichte-des-schonsten-campus-deutschlands/</a>). <blockquote> Solange die Gesellschaft nicht befreit ist, macht es keinen Sinn, den Krieg abschaffen zu wollen.</blockquote> Es macht immer Sinn, den Krieg abschaffen ZU WOLLEN. Und es kann sogar Sinn machen, sich dafür einzusetzen. Nur darf dann nicht vom Kapitalismus ganz geschwiegen werden, der Krieg notwendig hervorbringt. Selbst wenn auf Kriege jemals verzichtet werden könnte, kann kapitalistische Vergesellschaftung nie friedlich, d.h. gewaltlos "funktionieren", wenn die Einzelnen zur rücksichtlosen Durchsetzung ihrer Interessen angehalten sind. Sie ist selbst Gewalt an den je Einzelnen. Horkheimer wusste das auch. Außerdem denke ich, dass ich den Inhalt seines Zitats im Satz "Dieser Preis ist zur konkreten Verbesserung der Lebensbedingungen von konkreten Menschen auch oft genug zu zahlen." berücksichtigt habe. Mir geht es eben nicht nur "UmsGanze" und ich unterstütze jede reflektierte reformistische Bestrebung, wenn sie sich im Sinne der je konkreten Individuen organisiert. Dass das aber immer auch mal ganz schnell in pure Ideologie umkippt, sobald das nicht mehr der Fall ist, wenn man sich z.B. im Namen eines Staatsapparates für Abstraktionen wie Transparenz, Demokratie oder Wissen engagiert, wollte ich in dem Text u.a. verdeutlichen. Unmenschlichkeit zu rationalisieren ist übrigens, solange darüber noch reflektiert werden kann, eine bessere Strategie, als sie zu verleugnen.

Die Bundesrepublik ins militär-technologische Neolithikum zu zwingen kann so falsch nicht sein.

Stimmt. Genau deswegen schadet eine Zivilklausel nicht. Ich bezweifle nur, dass sie zu weniger Militärforschung führt. Schließlich hat die Bundeswehr auch ihre eigenen Forschungszentren.

Warum sollte das militärische Engagement der Allierten, die das hochgerüstete Deutschland nur mit Hilfe eigener Militärforschung niederringen konnten, ein Argument für deutsche Kriegsforschung sein?

Abgesehen davon, dass ich nicht schlichtweg nicht weiß ob Kriegsforschung an deutschen Unis zwangsläufig vom deutschen Staat betrieben wird, ist es das tatsächlich nicht – und sträflicherweise verschwimmt das im Beitrag etwas. Wie du richtig anmerkst, geht es mir hier v.a. um den Tonfall eines unbedingten Pazifismus, mit dem die Universität als Ort des friedlichen Geistes wieder rein gewaschen werden soll. Anstattdessen müsste auch heute auf dem Unrettbaren an humanistscher Geistfreundschaft beharrt werden, die für die Deutschen eben keinen Widerspruch gegen Auschwitz bedeutet hat. Gerade nämlich an der Universität Frankfurt müht sich ein Präsidium samt Marketingabteilung seit Jahren darum, der nationalsozialistischen Vergangenheit v.a. Kultur und Toleranz entgegen zu setzen (siehe u.a. http://initiativestudierenderamigfarbencampus.wordpress.com/2010/04/28/immer-wieder-das-gleiche-zur-geschichte-des-schonsten-campus-deutschlands/).

Solange die Gesellschaft nicht befreit ist, macht es keinen Sinn, den Krieg abschaffen zu wollen.

Es macht immer Sinn, den Krieg abschaffen ZU WOLLEN. Und es kann sogar Sinn machen, sich dafür einzusetzen. Nur darf dann nicht vom Kapitalismus ganz geschwiegen werden, der Krieg notwendig hervorbringt. Selbst wenn auf Kriege jemals verzichtet werden könnte, kann kapitalistische Vergesellschaftung nie friedlich, d.h. gewaltlos „funktionieren“, wenn die Einzelnen zur rücksichtlosen Durchsetzung ihrer Interessen angehalten sind. Sie ist selbst Gewalt an den je Einzelnen. Horkheimer wusste das auch. Außerdem denke ich, dass ich den Inhalt seines Zitats im Satz „Dieser Preis ist zur konkreten Verbesserung der Lebensbedingungen von konkreten Menschen auch oft genug zu zahlen.“ berücksichtigt habe. Mir geht es eben nicht nur „UmsGanze“ und ich unterstütze jede reflektierte reformistische Bestrebung, wenn sie sich im Sinne der je konkreten Individuen organisiert. Dass das aber immer auch mal ganz schnell in pure Ideologie umkippt, sobald das nicht mehr der Fall ist, wenn man sich z.B. im Namen eines Staatsapparates für Abstraktionen wie Transparenz, Demokratie oder Wissen engagiert, wollte ich in dem Text u.a. verdeutlichen. Unmenschlichkeit zu rationalisieren ist übrigens, solange darüber noch reflektiert werden kann, eine bessere Strategie, als sie zu verleugnen.

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by: « L▲sz uns kr▲sz & cool sein! http://fortschritt.blogsport.de/2012/01/26/piraten-mal-wieder-richtig-doof/#comment-1322 Mon, 30 Jan 2012 16:48:22 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2012/01/26/piraten-mal-wieder-richtig-doof/#comment-1322 [...] Aus dem offenen Brief an die &#8222;Nationalen Sozialisten&#8220; von Sascha Brandhoff, Piratenpartei: Die Frage ist, ob ihr die Eier in der Hose habt und eure Anonymität aufgebt, oder ob ihr Angst um Leib und Leben habt? Ich versichere euch, dass keiner von uns hinter der nächsten Hauswand stehen wird, um euch brutal zu überfallen und ich verspreche auch, dass ich diese Cyber-Legion von Anonymous-Aktivisten zurückzuhalten werde, die euch mit Kabeln erdrosseln oder mit Tastaturen niederprügeln könnte. Kleiner Spaß mit den Anonymous-Aktivisten: Abseits ihres Computers und vor allem der Pizzeria sind die überhaupt nicht lebensfähig, deren Kryptonit ist Sonnenlicht und Sauerstoff, kurz SS. Mehr dazu hier. GA_googleFillSlot("468x60_outbreakgreen"); [...] […] Aus dem offenen Brief an die „Nationalen Sozialisten“ von Sascha Brandhoff, Piratenpartei: Die Frage ist, ob ihr die Eier in der Hose habt und eure Anonymität aufgebt, oder ob ihr Angst um Leib und Leben habt? Ich versichere euch, dass keiner von uns hinter der nächsten Hauswand stehen wird, um euch brutal zu überfallen und ich verspreche auch, dass ich diese Cyber-Legion von Anonymous-Aktivisten zurückzuhalten werde, die euch mit Kabeln erdrosseln oder mit Tastaturen niederprügeln könnte. Kleiner Spaß mit den Anonymous-Aktivisten: Abseits ihres Computers und vor allem der Pizzeria sind die überhaupt nicht lebensfähig, deren Kryptonit ist Sonnenlicht und Sauerstoff, kurz SS. Mehr dazu hier. GA_googleFillSlot(„468×60_outbreakgreen“); […]

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by: Harald http://fortschritt.blogsport.de/2012/01/26/piraten-mal-wieder-richtig-doof/#comment-1311 Fri, 27 Jan 2012 02:18:40 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2012/01/26/piraten-mal-wieder-richtig-doof/#comment-1311 Der Rücktritt von Marina Weisband trifft die Piratenpartei in einer ungünstigen Zeit. Sie hat kaum bekannte Köpfe und wird dieses Defizit in kurzer Zeit kaum ausgleichen können. Mal schauen, wie der normale Bürger diese Partei findet. Für die Bundestagswahl 2013 soll es keine Spitzenkandidaten geben, dafür gleichberechtigte Landeslisten. Dies ist ein Novum in der Parteienlandschaft und die Praxis wird zeigen wie und ob es funktioniert oder ob die Piratenpartei wieder abtreten muss. Der Rücktritt von Marina Weisband trifft die Piratenpartei in einer ungünstigen Zeit. Sie hat kaum bekannte Köpfe und wird dieses Defizit in kurzer Zeit kaum ausgleichen können. Mal schauen, wie der normale Bürger diese Partei findet. Für die Bundestagswahl 2013 soll es keine Spitzenkandidaten geben, dafür gleichberechtigte Landeslisten. Dies ist ein Novum in der Parteienlandschaft und die Praxis wird zeigen wie und ob es funktioniert oder ob die Piratenpartei wieder abtreten muss.

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by: Piraten! – mal wieder richtig doof « Fortschritt wird gemacht http://fortschritt.blogsport.de/2010/03/05/piratinnen-und-andere-argumente-gegen-die-partei/#comment-1306 Thu, 26 Jan 2012 15:10:32 +0000 http://fortschritt.blogsport.de/2010/03/05/piratinnen-und-andere-argumente-gegen-die-partei/#comment-1306 [...] Vor einiger Zeit habe ich schonmal über darüber gebloggt, warum die Piratenpartei keiner Solidarität würdig ist: Piratinnen und andere Argumente gegen die Partei (in eine ähnliche Richtung geht auch der hier). Doch sie hören nicht auf&#8230; [...] […] Vor einiger Zeit habe ich schonmal über darüber gebloggt, warum die Piratenpartei keiner Solidarität würdig ist: Piratinnen und andere Argumente gegen die Partei (in eine ähnliche Richtung geht auch der hier). Doch sie hören nicht auf… […]

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