Mal wieder: Kino gegen Technik

Wie werden Roboter meistens in Medien verarbeitet? VERNICHTUNG!
Ob Skynet in „Terminator“ den nuklearen Erstschlag ausführt, HAL 9000 in „2001: Odyssee im Weltraum“ seine Schützlinge töten will, die Maschinen sich in „Matrix“ von den Menschen emanzipieren und sie als Batterie benutzen; die künstlichen Geschöpfe sind böse.
Selten sind einzelne Maschinen auch mal auf der guten Seite, wie „Data“ aus Star Trek: The Next Generation (der sich todesmutig gegen die „Borg“, Maschinen-Menschen, die das Leben „assimilieren“ wollen) oder „Sonny“ aus „I, Robot“ (wo selbstverständlich die Mehrheit von Sonnys Genoss_innen die Menschheit vernichten will).

So ist das auch bei: AUTOMATONS – einem Film, dem man nicht ansieht, dass er von 2006 ist. Aber das ist wohl gewollt. Im simulationsraum wurde der Film rezensiert und als sehenswert begutachtet, auch wenn, wie sollte es anders sein: Die Erlösung am Ende auch nur durch die Vernichtung aller Maschinen herbeigeführt werden kann.

Der Trailer sieht auch wirklich trashig aus, da drücken wir beim schicksalshaften Primitivismus nochmal ein Auge zu.